Orientierungen
30.12.2025
Bildung ist ein Thema, das mich mein ganzes Leben hindurch begleitet und bewegt.
Und das viele von uns beschäftigt - und in öffentlichen wie privaten Diskussionen, auch in politischen Debatten und medialen Darstellungen:
Manchmal als drohende „Bildungskrise“, manchmal als angekündigte „Bildungsreform“, manchmal als “fehlende oder mangelhafte Bildung” ebenso wie als „Recht auf Bildung“, oft verknüpft mit anderen Handlungsfelder, wie Arbeitsmarktpolitik oder Migrationspolitik. Und mit sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen und Erwartungen, was es braucht, was wir brauchen.
Kürzlich, beim Zusammensitzen und Reden in einer kleinen privater Runde, ist irgendwann das Gespräch fast unweigerlich zu einer Frage gekommen, die uns alle aktuell wohl immer wieder beschäftigt:
Was können wir der fortschreitenden autoritären Wende und dem Aufstieg demokratiefeindlicher und rückwärtsgewandter rechter Kräfte entgegensetzen? Ist Bildung das entscheidende Mittel dafür, die Demokratie, die offene Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt gegen diese Entwicklungen zu stärken und zu immunisieren?
Ich bin überzeugt, dass Bildung durchaus einen wesentlichen Beitrag dafür leisten kann, wenn auch nicht unbedingt kurzfristig.
Wir dürfen dabei aber auch Bildung in ihren Wirkungsmöglichkeiten nicht überschätzen.
Indem wir vor allem die Grenzen von Bildung ohne die gleichzeitige Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse sehen, die Grenzen eines individuellen Aufstiegs- und Glücksversprechens durch Bildung, so nach dem neoliberalen Credo, alle seien ihres eigenen Glückes Schmied auf einem freien Markt der Möglichkeiten, wenn sie sich nur ordentlich dafür anstrengen. Die Bildungs-Ich-AG sozusagen.
Oder wie der österreichische Bildungsminister kürzlich in einer Rede formuliert hat: “Bildung entscheidet darüber, wer gestaltet und wer gestaltet wird.“
Eine idealistische Sichtweise auf die Welt, die die realen Macht- und Herrschaftsverhältnisse und die daraus resultierenden strukturellen Ungleichheiten im Zugang zu Möglichkeiten völlig ausblendet.
Bildung kann aber viel bewirken und in Bewegung bringen, wenn sie befähigt, sich zu orientieren, nachzufragen, sich ein eigenes kritisches Urteil zu bilden, Zusammenhänge zu erkennen und zu durchschauen, und die Reflexionsfähigkeit stärkt.
Und damit auch befähigt, hinter die Vernebelungen rechter und neoliberaler Politik zu blicken, und die dahinter liegenden realen Zusammenhänge und Interessen zu erkennen.
Bildung kann damit auch Grundlage sein, für die eigenen Rechte und die Rechte anderer einzutreten, kooperativ und solidarisch zu handeln und gemeinsam mit anderen für eine Änderung dieser gesellschaftlichen Verhältnisse, für eine gerechte, offene und demokratische Gesellschaft einzutreten.
Damit sie das kann, muss aber Bildung ganz anders gedacht und gestaltet werden, als das heute leider oft noch immer der Fall ist. Und sozusagen “vom Kopf auf die Füße gestellt werden”.
Und das ist auch das Ziel, auf das sich meine berufliche und politische Arbeit in den letzten vierzig Jahren immer wieder ausgerichtet hat, als Kompass meiner Arbeit sozusagen: Bildung in diesem Sinn anders, oft auch neu zu denken und zu gestalten, verbunden mit Begriffen wie Offenheit und Vielheit, Autonomie und Selbstbestimmung, die sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit ziehen.
Einer Bildungsarbeit in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern, in der Jugendbildung und Erwachsenenbildung bzw. Volksbildung ebenso wie in der schulischen Bildung und Freizeitpädagogik - und in ganz unterschiedlichen Funktionen und Rollen, als Pädagoge, als Experte, Weiterbildner und Vortragender, als Projektmanager und in den letzten beiden Jahrzehnten als Geschäftsführer der beiden spannendsten Bildungsunternehmen der Stadt Wien, der Wiener Volkshochschulen und von BiM - Bildung im Mittelpunkt.
Ich hatte dabei die Möglichkeit, wichtige Meilensteine in der Wiener Bildungslandschaft mitzubewirken, gemeinsam mit zahlreichen Bündnis- und Kooperationspartner:innen, und konnte dabei sowohl grundlegende Strukturreformen umsetzen als auch richtungsweisende innovative Projekte ermöglichen und auf den Weg bringen, wie etwa das Jugendbildungszentrum, die Wiener Gratis Lernhilfe, das Jugendcollege oder die Summer City Camps.
Wobei Veränderung und Innovation für mich dabei nie Selbstzweck waren - sondern immer vom Anspruch getragen waren, damit zu einem Mehr an Bildungsgerechtigkeit in der bestehenden sozialen Ungleichheit beizutragen.
Ein Anspruch, der für mich bedeutet, Menschen in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu stärken, zugleich aber auch deren Bildungswege in ihrer sozialen und kulturellen Verortung zu verstehen und dabei Ungleichheiten und Diskriminierungen zu sehen und klar zu benennen.
Das hat auch viel mit meinen eigenen Erfahrungen mit Bildung zu tun - einer Bildungsgeschichte, über die ich in nächsten Folge mehr erzählen möchte.
Es war mir daher ein zentrales Anliegen, Bildung daher so gestalten, dass sie allen in ihrer Vielheit diese Wege eröffnet und auf diesen Wegen stärkt, unabhängig vom Geldbeutel, dem Schulabschluss oder der Herkunft und dem sozialen Milieu. Und so, dass sie Lernende in ihrer Vielheit in deren Selbstbestimmung fördert und sozialen Ungleichheiten im Zugang zu Bildung entgegenwirkt.
Einer Bildung, die die Würde der Menschen in den Mittelpunkt stellt und auch dementsprechend handelt bzw dazu ermutigt, so zu handeln.
Damit als emanzipatorische, also befreiende Bildung, die den Anspruch hat, bestehende gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse in Frage zu stellen und zu verändern.
Als Gegenentwurf zu einer auf ihren Gebrauchswert, ihre Verwertbarkeit und “Vermarktbarkeit” reduzierte Bildung, die auf die Anpassung an eine reine Zweckrationalität ausgerichtet ist. Oder wie Oskar Negt es einmal formuliert hat: “Bildung ist wesentlich auch Entwicklung von Eigensinn, von Wissens- und Urteilsvorräten, die nicht immer unmittelbar anwendungsfähig sind. In diesem Sinn kann und muss die Schule einen zentralen Beitrag leisten zum Erlernen des aufrechten Gangs, der nicht früh genug erprobt werden kann.”
Was für mich auch immer bedeutet hat, FreiRäume für Entwicklung und Freiräume für Vielfalt zu ermöglichen, für Lernende ebenso wie für Institutionen und Projekte und für jene, die in diesen Institutionen und Projekten arbeiten.
Wie wir diese Freiräume wirksam ermöglichen können, was wir dafür brauchen, aber auch, was dabei kontraproduktiv und hinderlich ist: Davon möchte ich in diesem Podcast bzw. Blogartikeln erzählen bzw. darüber nachdenken. Über die Entwicklungen und Erfahrungen der letzten 40 Jahre, Erfolgsstories, best Practise Beispiele ebenso wie über Sackgassen oder Deja Vus, die wir leider im Bildungsbereich auch immer wieder erleben.
Auch durch das fragende Neu- und Wiederlesen von bildungspolitischen Klassikern ebenso wie das durch das Entdecken spannender neuer Publikationen.
Und ich möchte auch bei aktuellen bildungspolitischen Diskussionen unter die Marketing-Oberfläche plakativer Schlagwörter aus der Bildungspolitik und medialer Darstellungen blicken und die dahinterliegende oft vielschichtigeren und komplexeren Sachverhalte und Realitäten freizulegen versuchen.
Um mit all dem Orientierungen und Argumente bereit zu stellen, anzuregen und zu ermutigen.
Und ich werde mir selbst dabei auch ganz unterschiedliche Fragen zu stellen wie:
Aber auch Fragen mit reflektierenden Blicken in die Vergangenheit, wie:
Fragen, die ich in den kommenden Beiträgen aufzuschlüsseln und zu bearbeiten versuche, auf der Basis meiner Erfahrungen ebenso wie jener Antworten, die Wissenschaft und Praxis uns darauf geben.
Und das viele von uns beschäftigt - und in öffentlichen wie privaten Diskussionen, auch in politischen Debatten und medialen Darstellungen:
Manchmal als drohende „Bildungskrise“, manchmal als angekündigte „Bildungsreform“, manchmal als “fehlende oder mangelhafte Bildung” ebenso wie als „Recht auf Bildung“, oft verknüpft mit anderen Handlungsfelder, wie Arbeitsmarktpolitik oder Migrationspolitik. Und mit sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen und Erwartungen, was es braucht, was wir brauchen.
Kürzlich, beim Zusammensitzen und Reden in einer kleinen privater Runde, ist irgendwann das Gespräch fast unweigerlich zu einer Frage gekommen, die uns alle aktuell wohl immer wieder beschäftigt:
Was können wir der fortschreitenden autoritären Wende und dem Aufstieg demokratiefeindlicher und rückwärtsgewandter rechter Kräfte entgegensetzen? Ist Bildung das entscheidende Mittel dafür, die Demokratie, die offene Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt gegen diese Entwicklungen zu stärken und zu immunisieren?
Ich bin überzeugt, dass Bildung durchaus einen wesentlichen Beitrag dafür leisten kann, wenn auch nicht unbedingt kurzfristig.
Wir dürfen dabei aber auch Bildung in ihren Wirkungsmöglichkeiten nicht überschätzen.
Indem wir vor allem die Grenzen von Bildung ohne die gleichzeitige Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse sehen, die Grenzen eines individuellen Aufstiegs- und Glücksversprechens durch Bildung, so nach dem neoliberalen Credo, alle seien ihres eigenen Glückes Schmied auf einem freien Markt der Möglichkeiten, wenn sie sich nur ordentlich dafür anstrengen. Die Bildungs-Ich-AG sozusagen.
Oder wie der österreichische Bildungsminister kürzlich in einer Rede formuliert hat: “Bildung entscheidet darüber, wer gestaltet und wer gestaltet wird.“
Eine idealistische Sichtweise auf die Welt, die die realen Macht- und Herrschaftsverhältnisse und die daraus resultierenden strukturellen Ungleichheiten im Zugang zu Möglichkeiten völlig ausblendet.
Bildung kann aber viel bewirken und in Bewegung bringen, wenn sie befähigt, sich zu orientieren, nachzufragen, sich ein eigenes kritisches Urteil zu bilden, Zusammenhänge zu erkennen und zu durchschauen, und die Reflexionsfähigkeit stärkt.
Und damit auch befähigt, hinter die Vernebelungen rechter und neoliberaler Politik zu blicken, und die dahinter liegenden realen Zusammenhänge und Interessen zu erkennen.
Bildung kann damit auch Grundlage sein, für die eigenen Rechte und die Rechte anderer einzutreten, kooperativ und solidarisch zu handeln und gemeinsam mit anderen für eine Änderung dieser gesellschaftlichen Verhältnisse, für eine gerechte, offene und demokratische Gesellschaft einzutreten.
Damit sie das kann, muss aber Bildung ganz anders gedacht und gestaltet werden, als das heute leider oft noch immer der Fall ist. Und sozusagen “vom Kopf auf die Füße gestellt werden”.
Und das ist auch das Ziel, auf das sich meine berufliche und politische Arbeit in den letzten vierzig Jahren immer wieder ausgerichtet hat, als Kompass meiner Arbeit sozusagen: Bildung in diesem Sinn anders, oft auch neu zu denken und zu gestalten, verbunden mit Begriffen wie Offenheit und Vielheit, Autonomie und Selbstbestimmung, die sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit ziehen.
Einer Bildungsarbeit in ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern, in der Jugendbildung und Erwachsenenbildung bzw. Volksbildung ebenso wie in der schulischen Bildung und Freizeitpädagogik - und in ganz unterschiedlichen Funktionen und Rollen, als Pädagoge, als Experte, Weiterbildner und Vortragender, als Projektmanager und in den letzten beiden Jahrzehnten als Geschäftsführer der beiden spannendsten Bildungsunternehmen der Stadt Wien, der Wiener Volkshochschulen und von BiM - Bildung im Mittelpunkt.
Ich hatte dabei die Möglichkeit, wichtige Meilensteine in der Wiener Bildungslandschaft mitzubewirken, gemeinsam mit zahlreichen Bündnis- und Kooperationspartner:innen, und konnte dabei sowohl grundlegende Strukturreformen umsetzen als auch richtungsweisende innovative Projekte ermöglichen und auf den Weg bringen, wie etwa das Jugendbildungszentrum, die Wiener Gratis Lernhilfe, das Jugendcollege oder die Summer City Camps.
Wobei Veränderung und Innovation für mich dabei nie Selbstzweck waren - sondern immer vom Anspruch getragen waren, damit zu einem Mehr an Bildungsgerechtigkeit in der bestehenden sozialen Ungleichheit beizutragen.
Ein Anspruch, der für mich bedeutet, Menschen in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu stärken, zugleich aber auch deren Bildungswege in ihrer sozialen und kulturellen Verortung zu verstehen und dabei Ungleichheiten und Diskriminierungen zu sehen und klar zu benennen.
Das hat auch viel mit meinen eigenen Erfahrungen mit Bildung zu tun - einer Bildungsgeschichte, über die ich in nächsten Folge mehr erzählen möchte.
Es war mir daher ein zentrales Anliegen, Bildung daher so gestalten, dass sie allen in ihrer Vielheit diese Wege eröffnet und auf diesen Wegen stärkt, unabhängig vom Geldbeutel, dem Schulabschluss oder der Herkunft und dem sozialen Milieu. Und so, dass sie Lernende in ihrer Vielheit in deren Selbstbestimmung fördert und sozialen Ungleichheiten im Zugang zu Bildung entgegenwirkt.
Einer Bildung, die die Würde der Menschen in den Mittelpunkt stellt und auch dementsprechend handelt bzw dazu ermutigt, so zu handeln.
Damit als emanzipatorische, also befreiende Bildung, die den Anspruch hat, bestehende gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse in Frage zu stellen und zu verändern.
Als Gegenentwurf zu einer auf ihren Gebrauchswert, ihre Verwertbarkeit und “Vermarktbarkeit” reduzierte Bildung, die auf die Anpassung an eine reine Zweckrationalität ausgerichtet ist. Oder wie Oskar Negt es einmal formuliert hat: “Bildung ist wesentlich auch Entwicklung von Eigensinn, von Wissens- und Urteilsvorräten, die nicht immer unmittelbar anwendungsfähig sind. In diesem Sinn kann und muss die Schule einen zentralen Beitrag leisten zum Erlernen des aufrechten Gangs, der nicht früh genug erprobt werden kann.”
Was für mich auch immer bedeutet hat, FreiRäume für Entwicklung und Freiräume für Vielfalt zu ermöglichen, für Lernende ebenso wie für Institutionen und Projekte und für jene, die in diesen Institutionen und Projekten arbeiten.
Wie wir diese Freiräume wirksam ermöglichen können, was wir dafür brauchen, aber auch, was dabei kontraproduktiv und hinderlich ist: Davon möchte ich in diesem Podcast bzw. Blogartikeln erzählen bzw. darüber nachdenken. Über die Entwicklungen und Erfahrungen der letzten 40 Jahre, Erfolgsstories, best Practise Beispiele ebenso wie über Sackgassen oder Deja Vus, die wir leider im Bildungsbereich auch immer wieder erleben.
Auch durch das fragende Neu- und Wiederlesen von bildungspolitischen Klassikern ebenso wie das durch das Entdecken spannender neuer Publikationen.
Und ich möchte auch bei aktuellen bildungspolitischen Diskussionen unter die Marketing-Oberfläche plakativer Schlagwörter aus der Bildungspolitik und medialer Darstellungen blicken und die dahinterliegende oft vielschichtigeren und komplexeren Sachverhalte und Realitäten freizulegen versuchen.
Um mit all dem Orientierungen und Argumente bereit zu stellen, anzuregen und zu ermutigen.
Und ich werde mir selbst dabei auch ganz unterschiedliche Fragen zu stellen wie:
- Welche Schule brauchen Kinder und Jugendliche, um diese als stärkenden Ort wahrzunehmen?
- Warum ist es demokratiepolitisch wichtig, dass Schule und andere Bildungseinrichtungen Haltung, Kooperation und Vertrauen fördern und nicht ausschließlich Leistung und Bewerten in den Mittelpunkt stellen?
- Was bedeutet Bildungserfolg in einer Gesellschaft, die von sozialer Ungleichheit und sozialer Selektion geprägt ist? Und was haben Noten damit zu tun?
- Was ist der Unterschied zwischen Bildung und Aus-Bildung oder Qualifikation, und gibt es einen Unterschied zwischen Bildung und Lernen? Und wie ist das mit den vielzitierten Schlüsselkompetenzen?
- Sind Deutsch und Bildung wirklich der „Schlüssel zur Integration“ und wer stellt das passende Schloss dafür zur Verfügung?
- Und warum sind Pflicht, Zwang und standardisiertes Testen in Bildungskontexten vielleicht politisch einigermaßen gut vermarktbar, aber pädagogisch nicht nur unsinnig, sondern auch kontraproduktiv?
Aber auch Fragen mit reflektierenden Blicken in die Vergangenheit, wie:
- Was können wir etwa aus der Geschichte der Wiener Volksbildung für heute lernen, die vor allem in den 1920er Jahren ein europaweit einzigartiges Modell der partizipativen und demokratischen Bildungsarbeit darstellte?
- Warum waren Bildungsprojekte wie die Wiener Gratis Lernhilfe „Förderung 2.0“, das „StartWien Jugendcollege“ oder die „Summer City Camps“ bei ihrem Start ein mutiger und innovativer Schritt in völliges Neuland, auch wenn sie heute als fast selbstverständlich angesehen werden? Und haben sie auch wirklich nachhaltig wirksam zu mehr Bildungsgerechtigkeit beigetragen?
Fragen, die ich in den kommenden Beiträgen aufzuschlüsseln und zu bearbeiten versuche, auf der Basis meiner Erfahrungen ebenso wie jener Antworten, die Wissenschaft und Praxis uns darauf geben.
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Literaturhinweise:
Oskar Negt: Arbeit und menschliche Würde. Steidl 2001.